Mülltrennung

A German dialogue about household refuse.


Mrs Glück is telling how she deals with household refuse.

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Play Dialogue

Yuki trifft Frau Glück in der Küche. Vor ihr liegt ein großer Haufen mit Dosen, Flaschen, Zeitungen und Plastiktüten.

Yuki: Was machen Sie denn da?
Frau Glück: Ich sortiere Flaschen, Dosen, Alufolie, Plastik und Papier und lege alles getrennt auf einen Haufen.
Yuki: Was machen Sie dann damit?
Frau Glück: Ich bringe alles in die entsprechenden Container. Die Flaschen kommen in Glascontainer. Es gibt einen für Weißglas, Braunglas und Grünglas. Die Zeitungen und Kartons kommen in den Behälter für Papier. Alle Plastikdosen kommen in den Container für Plastik. Und die Blechdosen und Alufolien kommen in den für Blech.
Yuki: Warum machen Sie das?
Frau Glück: Ja, wir müssen den Müll trennen. Das ist eine neue Vorschrift.
Yuki: Das ist neu für mich.
Frau Glück: Wir sammeln erst den Abfall und dann sortieren wir ihn. Wissen Sie, andere Länder sammeln Olympiamedaillen und Fußballsiege und wir sammeln eben Müll.
Yuki: Wenn ich etwas in Deutschland gelernt habe, dann ist es das Sprichwort: Wenn schon, denn schon.
Frau Glück: Sie haben doch schon einmal eine Tafel Schokolade gekauft oder einen Jogurt?
Yuki: Ja, natürlich.
Frau Glück: Eine Tafel Schokolade ist zuerst in Alufolie eingepackt und noch einmal in Papier. Wenn Sie die Schokolade gegessen haben, werfen Sie die Alufolie in diese Tüte hier und das Papier in den Papierkorb. Beim Jogurt trennen Sie das Plastik von der Alufolie. Das Plastik kommt in diese Tüte und die Alufolie kommt in die Tüte mit Blechdosen.
Yuki: Das ist aber ziemlich kompliziert und umständlich.
Frau Glück: Das ist aber noch nicht alles. Auf dem Balkon steht mein Komposteimer. In den werfe ich alle organischen Abfälle wie zum Beispiel Filtertüten, Gemüsereste, Obstschalen, Eierschalen und Papierservietten.
Yuki: Wie kann ich das alles behalten?
Frau Glück: Man gewöhnt sich daran!